63-Jähriger aus der S-Bahn geprügelt - Polizei findet Zeugin

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Am meisten Strom lässt sich natürlich mit der althergebrachten Methode des Teppichklopfens sparen. Aber auch die modernen Staubsauger werden immer energiesparender.

Staubsauer im Test

Viel Leistung bei wenig Watt

Wer mit dem Staubsauger durch die Wohnung wirbelt, kann das mit weniger Watt tun und erhält trotzdem ein passables Ergebnis. Die Hersteller setzen zunehmend auf Energiesparen. Bei manchen Geräten hapert’s jedoch beim Filter.

Leistung hängt beim Staubsaugen nicht von hohen Wattzahlen ab. „Gute“ Saugkraft ist auch bei wenig Watt möglich. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest bei einem Vergleich von elf Bodenstaubsaugern in der Preisspanne 50 bis 215 Euro. Drei energiesparende Modelle schnitten dabei mit „Gut“ ab. Dabei ist glatter Boden für die wenigsten Sauger ein Problem, Ecken und Kanten schon eher.

Mit moderaten 1340 Watt erzielte der Testsieger Miele S5 Ecoline Green (214 Euro) eine „gute“ Saugleistung. Und das auch auf Teppichböden, womit viele andere Geräte im Test Probleme hatten. Kaum schlechter schnitt der Bosch formula hygienixx BSG71666 (163 Euro) mit 1435 Watt ab. Auch er fiel den Testern durch seine „sehr gute“ Haltbarkeit auf. Auf dem dritten Platz landete der „gute“ Eio varia R-Control (191 Euro) mit 1215 Watt.

Lautstarke Geräte mit „gutem“ Rückhalt

Die rollenden Staubvernichter verrichten ihre Arbeit allerdings nicht im Stillen. Nur das Samsung- und das AEG-Modell erhielten ein „Sehr gut“ bzw. „Gut“ in puncto Geräusch.

Ein weitaus gewichtigerer Punkt ist allerdings das Staubrückhaltevermögen. Und dabei zeigten sich alle „guten“ Geräte tadellos, schreibt Stiftung Warentest: „Beim Saugen landet der Staub hier vollständig im Beutel.“ Eine optimale Filterwirkung ist vor allem für Hausstauballergiker wichtig. Weniger geeignet sind deshalb die Modelle Fakir, Dirt Devil, Germatic und Solac, die allesamt viel Staub in die Raumluft zurückpusten, statt sie im Staubsaugerbeutel oder bei Solac in der Box zu belassen.

Hohe Folgekosten durch teure Beutel

Problematisch beim „mangelhaften“ Solac (157 Euro) ist für Allergiker auch die Entleerung der Staubbox. Wird der Behälter ausgekippt, wirbelt noch mehr Staub auf als beim Beutelentfernen. Dafür entfallen beim Solac die „recht happigen Folgekosten für den Kauf von Staubsaugerbeuteln“, so die Tester. Für das Panasonic-Gerät müssen Verbraucher 12 Euro für vier Staubsaugerbeutel berappen, beim AEG-Gerät sind es laut Stiftung Warentest 8,95 Euro.

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