Volks- und Raiffeisenbanken auf Sparkurs: Personalabbau nicht ausgeschlossen

München - Die bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken wollen in diesem Jahr Kosten einsparen und schließen dabei auch einen Personalabbau nicht aus.

Nachgedacht wird bei dem Geldinstitut auch über kürzere Öffnungszeiten der Filialen. "Wenn wir künftig erfolgreich sein wollen, müssen wir jetzt handeln", sagte der Präsident des Genossenschaftsverbandes Bayern (GVB), Stephan Götzl.

Das Betriebsergebnis der Volks- und Raiffeisenbanken sank von 2006 auf 2007 von 916 Millionen auf 820 Millionen Euro. Die Kundengelder legten um 4,3 Prozent auf 86,1 Milliarden Euro zu. Angesichts der Finanzkrise will der GVB am Vor-Ort-Konzept festhalten. "Das macht uns krisensicher", sagte Götz.

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