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Rückruf bei Volkswagen 

VW Polo 

Volkswagen ruft 350.000 Autos zu Überprüfung von Handbremsen zurück

Hiobsbotschaft für Volkwagen. Der Autohersteller muss weltweit rund 350.000 Autos in die Werkstätten zurückrufen.

Der Autohersteller Volkswagen ruft weltweit rund 350.000 Autos in die Werkstätten zurück. Bei den Fahrzeugen von Typ Polo der Modelljahre 2018 und 2019 sollen die Handbremsen überprüft werden, wie ein Unternehmenssprecher am Dienstag sagte.

Er bestätigte damit einen Bericht der Fachzeitschrift "Kfz-Betrieb". Demnach sind in Deutschland etwa 65.000 Fahrzeuge von dem Rückruf betroffen.

BMW muss Rückruf wegen Airbags starten - fast 100.000 Autos in Deutschland betroffen

München - Betroffen seien BMW 5er und X5 der Baujahre 2000 bis 2004 mit nicht serienmäßigen Lenkrädern, sagte ein Konzernsprecher am Montag in München. Airbags des inzwischen insolventen japanischen Zulieferers Takata könnten bei der Auslösung Fahrzeuginsassen durch Metallteile schwer verletzen.

BMW-Rückruf: Verletzungsgefahr durch Metallteile

Deshalb müssten die Lenkräder überprüft werden. Bei den meisten Fahrzeugen genüge eine kurze Kontrolle, bei den übrigen ein maximal einstündiger Werkstattaufenthalt, sagte der BMW-Sprecher dem Internet-Magazin „kfz-betrieb“. Es handle sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme.

BMW-Rückruf: Einzelne Takata-Airbags lösen zu kräftig aus

Zu kräftig auslösende Takata-Airbags, die Teile der Metallverkleidung sprengen und durch den Fahrzeuginnenraum schleudern können, machen der Autoindustrie seit Jahren zu schaffen. Allein in den USA musste die Branche deshalb mehr als 42 Millionen Fahrzeuge zurückrufen.

Wegen der defekten Airbags des japanischen Herstellers Takata musste BMW bereits zweimal Autos jüngeren Datums in die Werkstatt holen. Auch zahlreiche andere Autohersteller mussten deshalb in den vergangenen Jahren weltweit Millionen Fahrzeuge zurückrufen.

Lesen Sie auch: Defekt am Airbag: Toyota ruft eine Million Autos zurück - 170.000 in Deutschland

dpa, afp

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