+
iPhone, original und Fälschung.

Nachgemachte Weihnachtsgeschenke im Web

Vorsicht, Fälschung! So fallen Sie nicht auf die Ganoven rein

München - Gefälschte Handtaschen, nachgemachte Sonnenbrillen, gepanschte Parfums – die Gefahr, dass Ihre Weihnachtsgeschenke „echt falsch“ sind, ist größer, als Sie denken!

Das gilt vor allem, wenn Sie im Internet bestellen. Die Markenrechts-Experten NetNames gehen davon aus, dass die Deutschen in diesem Jahr rund 1,2 Milliarden Euro für gefälschte Weihnachtsgeschenke ausgeben.

Wo ist es besonders gefährlich?

Wenn Sie bei bekannten Online-Shops von Apple bis Zalando einkaufen, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Doch schon bei Amazon wird’s problematisch. Denn der Versandriese verkauft auf seinem Marktplatz auch die Artikel vieler externer Händler, die er gar nicht alle kontrollieren kann. Und hier tauchen immer wieder Fälschungen auf, vom angeblichen Designerkleid bis zum nachgemachten Handy-Akku. Noch größer ist das Risiko bei den vielen kleinen Händlern auf Ebay oder bei Schnäppchen-Angeboten, die Sie zum Beispiel mit Preissuchmaschinen finden.

Woran Sie Fälschungen erkennen und weitere Infos zum Thema lesen Sie auf unserem Partner-Portal tz.de.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Microsoft startet Vorverkauf seiner neuen Konsole Xbox One X
Microsofts neues Konsolen-Modell Xbox One X können nun auch Nutzer in Deutschland vorbestellen.
Microsoft startet Vorverkauf seiner neuen Konsole Xbox One X
Katar verhindert angeblich saudische Flüge nach Mekka
Katar verweigert der staatlichen saudischen Fluggesellschaft nach deren Angaben bislang die Landeerlaubnis, um Pilger aus dem Emirat zur Hadsch-Wallfahrt nach Mekka zu …
Katar verhindert angeblich saudische Flüge nach Mekka
Apfelbauern rechnen mit deutlich geringerer Ernte
Kalte Nächte im April - Apfelbauern in den wichtigen Anbaugebieten am Bodensee und im Alten Land erwarten deswegen nun massive Schäden. Die Landwirte rechnen mit einer …
Apfelbauern rechnen mit deutlich geringerer Ernte
Siemens verliert Streit um Turbinen vor Moskauer Gericht
Siemens hat im Streit um sanktionswidrig auf die Halbinsel Krim gebrachte Gasturbinen eine Niederlage erlitten.
Siemens verliert Streit um Turbinen vor Moskauer Gericht

Kommentare