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VW fertigt erst seit einem Jahr Autos in den USA.

VW stellt neue Leute ein - in den USA

Chattanooga - Der Verkauf von VW-Autos in den USA läuft hervorragend. Und zwar so hervorragend, dass der Wolfsburger Konzern seine Belegschaft im US-Werk in Tennessee aufstocken will.

Volkswagen stellt angesichts boomender Verkäufe weitere Leute in den USA ein. Im Werk Chattanooga im Bundesstaat Tennessee würden 200 neue Jobs geschaffen, teilte der Konzern mit. In der Fabrik fertigen momentan rund 2500 Menschen den US-Passat.

Mit den neuen Mitarbeitern soll die Produktion angekurbelt werden. Geplant ist, dass statt 31 künftig 35 Autos pro Stunde die Werkshallen verlassen, wie es am Dienstag hieß. VW hatte die Fabrik erst im vergangenen Jahr eröffnet. BMW und Mercedes-Benz fertigen schon länger in den Vereinigten Staaten.

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Der speziell für den nordamerikanischen Markt entwickelte US-Passat verkauft sich blendend. Im vergangenen Jahr verdoppelten sich die Verkäufe auf 22 800. Insgesamt legte VW um 26 Prozent auf 324 400 verkaufte Wagen zu und gehörte damit zu den am schnellsten wachsenden Autobauern in den Vereinigten Staaten. Die Absatzzahlen für Januar werden an diesem Mittwoch verkündet.

dpa

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