Ein grafische Montage zeigt, wie die griechische Insel Asytpalea in Zukunft aussehen soll.
+
So stellen sich Volkswagen und Griechenland die vollelektrifizierte Insel Astypalea der Zukunft vor.

Projekt im Mittelmeer

VW-Elektroauto-Paradies auf griechischer Insel – warum nicht bei uns?

  • vonChristian Schulz
    schließen

Volkswagen träumt von einer E-Insel und will den „Schmetterling der Ägäis“ elektrifizieren. Die Insel Astypalea wird zum Modellprojekt: VW liefert 1.000 Elektroautos wie VW ID.3 und ID.4.

Astypalea (Griechenland) – Der Skandal um die betrügerische Manipulation von Dieselabgaswerten hat den internationalen Ruf des Volkswagen-Konzerns schwer beschädigt. Mittlerweile versucht VW*, mit zahlreichen Initiativen sein Image aufzupolieren und gleichzeitig die Transformation hin zu alternativen Antriebstechnologien zu bewältigen. Die Wolfsburger möchten mit ihrer „ID. Familie“ zu einem der führenden Elektroautohersteller weltweit werden. Der Weg dorthin führt sie auch auf eine griechische Insel.

In Zusammenarbeit mit der griechischen Regierung verwandelt Volkswagen die Insel Astypalea in eine „Modellinsel für klimaneutrale Mobilität“. Willkommen im E-Auto-Paradies! Astypalea ist mit einer Fläche von ungefähr 100 Quadratkilometern vergleichbar mit der deutschen Insel Sylt. Das wirft die Frage auf: Warum realisiert VW das Projekt nicht in Deutschland? Auch hierzulande verträgt die Elektro-Infrastruktur bekanntlich noch reichlich Aufbauarbeit. Bei dem Modellversuch handelt es sich um ein zunächst auf sechs Jahre angelegtes Kooperationsprojekt zwischen dem Volkswagen-Konzern und dem griechischen Staat. Die Energie wird durch lokale Ökostromquellen wie Sonne und Wind erzeugt. Den kompletten Artikel zur Elektroauto-Insel Astypalea und allen Hintergründen lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Auch interessant

Kommentare