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Der Hauptsitz der Wacker-Chemie in München-Neuperlach.

Wacker Chemie plant Kurzarbeit

München - Nach dem Chemieriesen BASF will auch der Konzern Wacker Chemie viele Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken. “Auch wir spüren die Auswirkungen der Rezession“, sagte ein Firmensprecher am Mittwoch in München. Geplant sei Kurzarbeit sowohl im Halbleitergeschäft als auch in der Chemiesparte.

Wieviele Mitarbeiter betroffen sind, lasse sich derzeit noch nicht sagen. Weltweit beschäftigt der Konzern rund 15 000 Menschen, davon rund 10 000 am größten Standort Burghausen in Oberbayern. Auch der weltgrößte Chemiekonzern BASF führt im Februar nach einer Eintrübung der Geschäfte an ersten Standorten Kurzarbeit ein.

dpa

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