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Die Wirtschaftskrise dämpft die Spendenbereitschaft der Deutschen.

Wegen Wirtschaftskrise: Immer weniger Deutsche spenden

Frankfurt/Main - Die Wirtschaftskrise droht ein tiefes Loch in die Spendentöpfe der Hilfsorganisationen zu reißen: Fast jeder Zehnte, der im vergangenen Jahr noch gespendet hat, spart heuer.

Einer repräsentativen Umfrage zufolge haben nur 56 Prozent der Bürger in diesem Jahr etwas für die Hilfsbedürftigen dieser Welt gespendet oder wollen das in der Weihnachtszeit noch tun. Im vergangenen Jahr waren es noch 65 Prozent gewesen.

Die jüngst von der Commerzbank übernommene Dresdner Bank hatte die Erhebung in Auftrag gegeben und am Montag in Frankfurt veröffentlicht. Die Zahl der Nicht-Spender schoss um neun Prozentpunkte auf 41 Prozent. Nur drei Prozent sind noch unentschlossen, ob sie Geld für eine Spende übrig haben werden.

dpa

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