+
Neben Fachbesuchern ist die Messe wegen der gigantischen Baumaschinen auch für viele Privatleute eine Attraktion. Foto: Andreas Gebert/Archiv

Auf 600.000 Quadratmetern

Weltgrößte Baumesse Bauma eröffnet in München

München - Das Münchner Messegelände verwandelt sich in die größte Baustelle der Welt: Auf der Baumesse Bauma werden bis Sonntag auf 600.000 Quadratmetern Baumaschinen aller Größen ausgestellt.

Damit ist die Bauma nach Angaben der Veranstalter größer als jede andere Baumesse rund um den Globus. Rund 3400 Aussteller und mehr als eine halbe Million Besucher werden erwartet.

Neben Fachbesuchern ist die Messe wegen der gigantischen Baumaschinen auch für viele Privatleute eine Attraktion: Unter anderem ist auf der Messe ein Bagger zu sehen, dessen Schaufel das Fassungsvermögen eines mittelgroßen Schwimmbades hat. Die Maschine kann rund 12 000 Liter Diesel tanken - was etwa für einen Tag reicht. Das höchste Baugerät ist ein Mobilkran, der bei vollständig ausgefahrenem Teleskop-Arm auf 110 Meter kommt.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Forscher erwarten schwächeres Wirtschaftswachstum
Die USA und Europa streiten über neue Zölle. Das ist nicht der einzige Grund, der Wirtschaftsforscher skeptisch macht. Für Deutschland haben sie nicht mehr ganz so gute …
Forscher erwarten schwächeres Wirtschaftswachstum
Bram Schot wird kommissarisch Audi-Chef
Audi-Chef Stadler sitzt in U-Haft - der Aufsichtsrat hat ihn deshalb erst einmal beurlaubt und den Vertriebsvorstand auf den Chefsessel gesetzt.
Bram Schot wird kommissarisch Audi-Chef
Dr. Oetker peilt weitere Übernahmen an
80 Jahre lang zählte die Schifffahrt zu Dr. Oetker. Zuletzt wurde die Sparte für 3,7 Milliarden Euro verkauft. Das kostete zwar Umsatz, bringt aber Geld für Zukäufe im …
Dr. Oetker peilt weitere Übernahmen an
Flugtickets sind zu Jahresbeginn teurer geworden
Nach dem Ende von Air Berlin machen sich die Billigflieger auf dem deutschen Markt weiter scharfe Konkurrenz. Die Ticketpreise sind einer Studie zufolge aber leicht …
Flugtickets sind zu Jahresbeginn teurer geworden

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.