+
In China stocken die Verkäufe für BMW - anderswo läuft es für den Autobauer hervorragend.

Zahlen weiter rückläufig

Weniger Verkäufe: In China läuft es für BMW nicht rund

München - BMW hat die rückläufigen Absatzzahlen in China noch nicht stoppen können. Im August verkaufte der Autobauer 1,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Anderswo läuft es bestens.

Trotzdem bedeuten die neuen Zahlen für China einen kleinen Lichtblick: Denn im Juli war das Minus noch größer ausgefallen. BMW profitierte im August aber von starkem Wachstum in anderen Ländern und steigerte die Auslieferungen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce damit weltweit um mehr als sieben Prozent auf 156.437 Fahrzeuge.

Dies sei damit für BMW der beste August aller Zeiten gewesen. „Obwohl die wirtschaftliche Lage in einigen Märkten herausfordernd bleibt, verkaufen wir weltweit kontinuierlich mehr Fahrzeuge als jemals zuvor“, sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson am Donnerstag in München. In den ersten acht Monaten habe BMW weltweit knapp 1,43 Millionen Autos verkauft, das entspricht einem Plus von 7,4 Prozent.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Genug Aktionäre überzeugt: Finanzinvestoren übernehmen Stada
Das lange Übernahmeringen um den hessischen Arzneimittelhersteller ist beendet. Bain und Cinven haben im zweiten Anlauf die nötige Zustimmung der Aktionäre erreicht. Nun …
Genug Aktionäre überzeugt: Finanzinvestoren übernehmen Stada
Schweiz verhängt Zulassungsstopp für manipulierte Porsche-Cayenne-Wagen
Die Behörden in der Schweiz haben einen Zulassungsstopp für bestimmte Modelle des Porsche Cayenne verhängt. Grund dafür ist der Umweltschutz.
Schweiz verhängt Zulassungsstopp für manipulierte Porsche-Cayenne-Wagen
Unternehmer Wöhrl will insolvente Air Berlin übernehmen
Der Nürnberger Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl hat sein Interesse an der Übernahme der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin signalisiert.
Unternehmer Wöhrl will insolvente Air Berlin übernehmen
Studie: Lufthansa-Monopol droht vor allem auf innerdeutschen Strecken
Eine Komplettübernahme der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin würde der Lufthansa vor allem auf innerdeutschen Strecken zu einem starken Monopol verhelfen.
Studie: Lufthansa-Monopol droht vor allem auf innerdeutschen Strecken

Kommentare