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Der US-Werkzeughersteller Black & Decker (Screenshot: Firmenhomepage) wird vom heimischen Rivalen Stanley Works geschluckt.

Werkzeug-Ehe: Stanley Works kauft Black & Decker

New York - Der traditionsreiche US-Werkzeughersteller Black & Decker wird in einer Milliardenübernahme vom heimischen Rivalen Stanley Works geschluckt.

Den Heimwerker- und Bau-Spezialisten Black & Decker hat die Immobilien- und Wirtschaftskrise schwer getroffen.

Die Unternehmen bezifferten das offiziell als Fusion bezeichnete Geschäft am Montag nach US-Börsenschluss auf 4,5 Milliarden Dollar (3,0 Mrd Euro). Das neue Unternehmen Stanley Black & Decker sieht sich als Weltmarktführer.

Die bisherigen Stanley-Aktionäre sollen künftig knapp die Mehrheit an dem neuen Werkzeug-Riesen halten. An der Konzernspitze soll der heutige Stanley-Chef John Lundgren stehen. Die Aktionäre und die Wettbewerbshüter müssen allerdings noch zustimmen.

dpa

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