Für DCI wird es eng - SdK: "Insolvenz droht im Herbst"

- Starnberg - Für die Starnberger DCI AG könnte es schon in diesem Herbst eng werden. Dann droht dem Software-Unternehmen im zehnten Jahr seines Bestehens die Insolvenz, fürchten Markus Staab von der Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz und Christoph Öfele von der Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre.

Firmengründer Michael Mohr hatte in ihren Augen auf der Hauptversammlung nichts zu verkünden, was die böse Befürchtung zerstreuen könnte. Öfele brachte gar strafrechtlich relevante Aspekte zur Sprache, so etwa den Verdacht der Untreue im Zusammenhang mit der Zahlungsunfähigkeit der DCI-Tochter MuK in Berlin. Die DCI selbst schreibt weiter Verluste, auch das erste Quartal brachte nicht die erhofften Verbesserungen.<BR>

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