+
Die Fluggesellschaften British Airways, American Airlines und Iberia müssen für ihre geplante Allianz möglicherweise auf wertvolle Start- und Landerechte verzichten.

Zeitung: Fluglinien sollen Landerechte abgeben

London - Die Fluggesellschaften British Airways, American Airlines und Iberia müssen für ihre geplante Allianz möglicherweise auf wertvolle Start- und Landerechte verzichten.

Dies berichtet die “Financial Times“ (Montag) unter Berufung auf ein Schreiben der EU- Kommission. Die geplante Zusammenarbeit der drei Fluglinien auf den Transatlantik-Routen dürfte den Wettbewerb nach Ansicht der Kommission merklich beeinträchtigen. Laut “Financial Times“ geht es bei den fraglichen Start- und Landerechten um die wertvollen Verbindungen zwischen London und New York.

Dort würden American Airlines und British Airways, die bereits im Luftfahrtbündnis Oneworld zusammenarbeiten, durch die erweiterte Kooperation eine Marktmacht erhalten. Diese würde ihnen ermöglichen, Tarife in der First und Business Class anzuheben. Außerdem gehe es um Flüge aus London und Madrid zu weiteren Zielen in den USA. Die Entscheidung der zuständigen US-Behörde steht noch aus.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

GfK veröffentlicht Konsumklimastudie für Juni
Nürnberg (dpa) - Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg legt heute ihre aktuellen Daten zur Verbraucherstimmung in Deutschland vor.
GfK veröffentlicht Konsumklimastudie für Juni
Streit um Luftprobleme: BMW und Audi rüsten Diesel um
Die bayerischen Auto-Konzerne verpflichten sich, den Ausstoß an Stickoxiden durch Nachrüstung zu verringern. Andere Hersteller sollen dem Beispiel folgen.
Streit um Luftprobleme: BMW und Audi rüsten Diesel um
Streit um Strafzinsen für Kleinsparer geht wohl vor Gericht
Eines ist klar: Wer mit seinem Girokonto im Minus ist, zahlt Zinsen an die Bank. Wer im Plus ist, bitteschön auch - so zumindest konnte man einen umstrittenen …
Streit um Strafzinsen für Kleinsparer geht wohl vor Gericht
Hersteller ruft Ketchup zurück - wegen unerwünschter Zutat
Ärgerliches Verlustgeschäft: Der Hersteller Wertkreis Gütersloh musste einen über die Kette TEMMA vertriebenen Ketchup zurückrufen, weil er geringe Mengen eines anderen …
Hersteller ruft Ketchup zurück - wegen unerwünschter Zutat

Kommentare