+
Im ersten Quartal ist die Nachfrage im Baugewerbe auf breiter Front eingebrochen.

Baubranche: Aufträge um 13,5 Prozent gesunken

Berlin - Die Wirtschaftskrise schlägt voll auf die Baubranche durch. Im ersten Quartal ist die Nachfrage auf breiter Front eingebrochen.

Das sagte der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Herbert Bodner am Dienstag in Berlin. Die Auftragseingänge seien im Vergleich zum Vorjahresquartal um 13,5 Prozent gesunken.

Besonders betroffen waren Bauaufträge aus der Privatwirtschaft mit einem Minus von 20,1 Prozent.

Die Umsätze im Bauhauptgewerbe sanken in den ersten drei Monaten um 12,9 Prozent. Für den deutlichen Rückgang sei vor allem der harte Winter verantwortlich. Inzwischen erwarte aber die Mehrheit der Unternehmen in den kommenden sechs Monaten bessere Geschäfte, sagte Bodner. 

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dax-Anleger warten auf Ergebnisse des Trump-Putin-Gipfels
Frankfurt/Main (dpa) - Der Dax ist ohne große Bewegung in die neue Woche gestartet. Der deutsche Leitindex pendelte um seinen Schlusskurs vom Freitag und lag zuletzt …
Dax-Anleger warten auf Ergebnisse des Trump-Putin-Gipfels
Nichts mit schneller Lieferung? Bei Amazon wird am „Prime Day“ gestreikt
Beim „Prime Day“ will Amazon treue Kunden mit Rabatten bombardieren. Bei der Lieferung könnte es aber haken: An sechs deutschen Amazon-Standorten wird gestreikt.
Nichts mit schneller Lieferung? Bei Amazon wird am „Prime Day“ gestreikt
Deutsche Bank mit unerwartet hohem Gewinn
Nach einer Verlustserie und einem eiligen Chefwechsel überrascht die Deutsche Bank mit guten Nachrichten. Der Gewinn im zweiten Quartal fällt deutlich höher aus als …
Deutsche Bank mit unerwartet hohem Gewinn
Verdi streikt zum Primeday bei Amazon
Berlin/Bad Hersfeld (dpa) - Auch im sechsten Jahr des Arbeitskampfes beim Versandriesen Amazon nutzt die Gewerkschaft Verdi dessen werbeträchtigen Sonderverkaufstag für …
Verdi streikt zum Primeday bei Amazon

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.