+
Der Transprapid: Hier nur ein Modell - zukünftig soll er möglicherweise in Teheran fahren.

Iran bestellt Transrapid

München/Teheran – Der deutsche Magnetschwebezug Transrapid fährt künftig im Iran.

Nach Informationen des ARD-Hörfunkstudios in Istanbul haben das Münchner Ingenieurbüro Schlegel, das iranische Ministerium für Transport und Verkehr sowie der Gouverneur in Maschad einen endgültigen Vertrag zum Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecke unterzeichnet. Der Zug soll zwischen Teheran und Maschad verkehren, einem wichtigen schiitischen Pilgerort.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Markenstreit: BGH gibt Ritter Sport und Dextro Energy Recht
Ritter Sport und Dextro Energy haben in einem Markenrechtsstreit vor dem Bundesgerichtshof (BGH) einen Sieg errungen.
Markenstreit: BGH gibt Ritter Sport und Dextro Energy Recht
Aufbau von Air-Berlin-Transfergesellschaft zieht sich hin
Noch sind die Millionen nicht zusammen, die Tausenden Air-Berlin-Mitarbeitern etwas Luft verschaffen könnten bei der Jobsuche. Die Sorge hat der Vorstandschef persönlich …
Aufbau von Air-Berlin-Transfergesellschaft zieht sich hin
Hochtief im Rennen um Mautstraßen-Betreiber Abertis
Mit einer milliardenschweren Offerte geht Hochtief in die Bieterschlacht um den spanischen Mautstraßenbetreiber Abertis. Konzernchef Fernandez Verdes sieht bei einem …
Hochtief im Rennen um Mautstraßen-Betreiber Abertis
GfK: Franzosen und Briten mit mieser Konsumlaune
Der "Macron-Effekt" in Frankreich scheint verpufft, die Konsumlaune ist nach einem kurzen Hoch stark rückläufig. In Großbritannien drückt der ungewisse Ausgang der …
GfK: Franzosen und Briten mit mieser Konsumlaune

Kommentare