+
In immer mehr Betrieben gilt Kurzarbeit.

Kurzarbeitergeld wird auf 24 Monate verlängert

Berlin. - Das Kurzarbeitergeld wird von 18 auf 24 Monate verlängert.Das hat die Bundesregierung am Mittwoch beschlossen.

Die Verordnung sieht zudem vor, dass die Bundesagentur für Arbeit den Arbeitgebern die Sozialversicherungsbeiträge für ihre Kurzarbeiter ab dem siebten Monat voll erstattet. Die Verlängerung können auch Betriebe in Anspruch nehmen, die ihrer Belegschaft wegen der scharfen Rezession bereits Kurzarbeit verordnet haben.

Kurzarbeit ist eine Möglichkeit für Unternehmen, die Produktion ohne Entlassungen vorübergehend zu drosseln. Der Arbeitgeber muss bei der örtlichen Arbeitsagentur Kurzarbeit beantragen. Bei Genehmigung zahlt die Bundesagentur für Arbeit den Beschäftigten als Ausgleich Kurzarbeitergeld (Kug). Die Zahl der Anträge hat sich wegen der Konjunkturkrise deutlich erhöht.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Maschinenbauer: Export gewinnt an Tempo
Frankfurt/Main (dpa) - Deutschlands Maschinenbauer haben trotz der Verschärfung von Handelskonflikten ihr Exporttempo erhöht. In den ersten vier Monaten stieg die …
Maschinenbauer: Export gewinnt an Tempo
Bei Aldi, Penny, Kaufland & Co.: Salmonellen-Alarm in Bio-Eiern
Verbraucherbehörden schlagen Alarm: Eine Charge von Bio-Eiern könnte von Salmonellen-Bakterien betroffen sein.
Bei Aldi, Penny, Kaufland & Co.: Salmonellen-Alarm in Bio-Eiern
Aldi Süd hat Swimming-Pool im Angebot - doch er hat einen großen Nachteil
Aldi Süd hat seit einigen Tagen einen Aufstell-Swimming-Pool im Angebot. Eigentlich ideal für eine Abkühlung im Garten. Doch er hat einen großen Nachteil.
Aldi Süd hat Swimming-Pool im Angebot - doch er hat einen großen Nachteil
EU-Firmen klagen über unfairen Wettbewerb in China
Europäische Firmen fühlen sich in China ungerecht behandelt. Doch statt auf Konfrontation und Strafzölle wie die USA zu setzen, wünschen sie sich von der EU einen …
EU-Firmen klagen über unfairen Wettbewerb in China

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.