Zwei Drittel wollen Zahnersatz bei bisheriger Kasse versichern

- Bielefeld/Neu-Isenburg - Eine Zusatzversicherung für Zahnersatz wollen knapp zwei Drittel der gesetzlich Versicherten in Deutschland bei ihrer bisherigen Krankenkasse abschließen. Das geht aus einer Umfrage des Emnid-Instituts in Bielefeld im Auftrag der Betriebskrankenkasse Krupp Thyssen und Partner hervor. Das berichtet die in Neu-Isenburg erscheinende "Ärzte Zeitung". Im Zuge der Gesundheitsreform soll der Zahnersatz vom Jahr 2005 an aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Kassen ausgegliedert werden.

Von den rund 2000 Befragten bevorzugen 22 Prozent einen privaten Anbieter, sieben Prozent sind noch unentschlossen, heißt es weiter. Zehn Prozent haben bereits eine private Zusatzversicherung zum Zahnersatz abgeschlossen.

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